Bennis Welt

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Posts Tagged ‘Urheberrecht

ZDF Dokumentation: „Wer sind die Piraten? Und was genau macht sie so erfolgreich?“

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Netter 29-minütiger Beitrag des ZDF über die Piraten:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1643742/ZDFzoom%3a-Der-Piraten-Hype

Bundesverband freier Journalistinnen und Journalisten beteiligt sich nicht an „Wir sind die Urheber“

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Über die Aktion „Wir sind die Urheber“ ist schon genug geschrieben worden, so dass ich da nicht darauf eingehen werde, warum ich diese Aktion für heuchlerisch und der Sache nicht dienlich halte, aber gerade habe ich einen Blogeintrag des Bundesverband freier Journalistinnen und Journalisten gelesen, in dem es recht deutlich zur Sache geht:

[…]Sehr verwundert hat uns aber ein Satz in dem Appell, der dazu im Widerspruch steht. „Der […] behauptete Interessensgegensatz zwischen Urhebern und Verwerten entwirft ein abwegiges Bild unserer Arbeitsrealität“ steht in der Mitte des Textes.

Wirklich?

Nun mag das für diejenigen stimmen, die den Aufruf initiiert und zuerst unterschrieben haben – es sind Literaturagenten und Buchautoren, und soweit wir wissen, herrschen in der Buchbranche zumindest zum Teil tatsächlich noch andere Sitten als in den Medien.

Doch die Arbeitsrealität freier Journalisten sieht anders aus. Wir hören jeden Tag von neuen Buyout-Verträgen, die Freie von Verlagen vorgelegt bekommen und mit denen sie gezwungen werden, sämtliche Rechte an ihren Stücken abzutreten. Sogar an Dritte werden die Artikel weiterverkauft, ohne dass Freie noch einmal Geld sehen oder auch nur informiert werden. Und die Honorare stagnieren oder sinken bei alledem seit Jahren. (Hier gibt es einen aktuellen Bericht über die Umsonst-Mentalität deutscher Fachzeitschriften-Verlage.)

Nach unserer Wahrnehmung haben freie Autoren (für Fotografen mag das anders aussehen) gerade ziemlich selten das Problem, von gierigen Nutzern „entrechtet“ zu werden. Für ihre wiederholte „Entrechtung“ dagegen sorgen die Verlage.

Es gibt also unserer Ansicht nach sehr wohl einen Interessengegensatz zwischen Verlagen und freien Journalisten, und wir halten es für gefährlich, den in der aufgeheizten Debatte um das Urheberrecht zu überdecken. Denn in den vergangenen Jahren ist es den Verwertern (= Verlage, Plattenfirmen etc.) immer wieder gelungen, das Urheberrecht in ihrem Sinne zu verändern, während die eigentlichen Urheber, die Freien, in die Röhre schauten.

Wenn wir also so tun, als gebe es keinen Interessensgegensatz zwischen Autoren und Verwertern, schwächen wir die ohnehin schon schwache Position der eigentlichen Urheber.[…]

Die längst überfällige Debatte wird durch solche hirnlosen Kettenbriefen nicht befördert sondern behindert und ich freue mich, dass viele Urheberinnen und Urheber noch bei Verstand sind und sich nicht vor den Karren anderer Interessen spannen lassen. Ich hoffe wir werden bald zu einer wirklichen Diskussion finden können, einen Anfang hat die irights.info-Diskussionsrunde zum Thema Urheberrecht bereits gemacht.

Das Internet sorgt für mehr Künstler

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Wer mal ein paar Fakten zur Entwicklung der Künstlergilde haben will, anstatt sich nur ständig von irgendwelchen Altkünstlern vollheulen zu lassen, sei auf den Artikel auf indiskretionehrensache.de verwiesen, der die Mythen vom Sterben der Künstler widerlegt:

http://www.indiskretionehrensache.de/2012/05/urheberrecht-internet/

Written by benniswelt

Mai 18, 2012 at 09:47

Veröffentlicht in Main

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Von Verlogenheit und Verleumdungen in der Urheberrechtsdebatte

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Die Debatte um das Urheberrecht geht munter weiter. Heute hat das Handelsblatt einen Artikel veröffentlicht, in dem 100 „Kreative“ über Piraterie und das Urheberrecht schreiben. Der stellvertretende Chefredakteur ist sich für nichts zu schade und haut folgendes raus:

Die Piraten-Partei wirbelt mit Umfrageergebnissen von über zehn Prozent nicht nur die Parteienlandschaft in Deutschland mächtig durcheinander. Ihre Forderung, das Recht auf geistiges Eigentum abzuschaffen und eine Umsonstkultur in der Heimat von Goethe und Schiller zu etablieren, hat die Kreativen in Deutschland aufgeschreckt.

Ein Blick in das Wahlprogramm der Piraten hätte gereicht um beide Forderungen als falsch zu widerlegen. Aber wo bliebe dann die medienwirksame Überschrift, wo die reißerische Schlagzeile. Richtig, wenn man die Maßstäbe des ordentlichen Journalismuses anlegen würde, dann gäbe es sie nicht.

Wenn man sich dann noch die Personen anschauen, die zu Wort kommen, dann wird einem schnell klar, dass es hier nicht um die Urheber geht, sondern mal wieder um die Interessen der Verwertungsindustrie. Mario Sixtus kommentiert das auf Twitter sehr treffend:

Die Debatte ums #Urheberrecht wäre weit weniger verlogen, sprächen die #Verwerter von #Verwertungsrechten, statt die #Urheber vorzuschieben.

Auf die Probleme, die immer längere Schutzfristen bringen, die kulturelle Verarmung und die Problematik um verwaiste Werke wird natürlich nicht eingegangen. Eben so wenig wie auf das völlig zerstörte Gleichgewicht zwischen Urhebern und Verwertern, sowie Verwertern und Konsumenten.

Das Urheberrecht wurde zu einer Zeit geschaffen, in der es kein Internet und keine modernen Medien gab. Deswegen muss es reformiert werden und an aktuelle Gegebenheiten angepasst werden. Gesetze müssen der jeweiligen Zeit angepasst werden, nicht die Zeit den alten Gesetzen.

Zitate wie:

Erfindungsreiche Geiste brauchen unseren Schutz. Denn mit Ideenreichtum ist aus dem Land der Dichter und Denker die Heimat der Ingenieure und Erfinder geworden.“

verkennen, dass in der Zeit der Dichter und Denker Deutschland noch gar kein Urheberrecht hatte und in dieser Zeit dennoch viel mehr Kultur produzierte als England, welches zu dieser Zeit bereits das Urheberrecht eingeführt hatte. Auch verkennt Herr Dopheide, dass Schiller fast verhungert ist und Goethe als Geheimrat reich wurde, nicht als Schriftsteller (Danke Laura).

Über Kommentare wie vom Regisseur Volker Schlöndorff:

Die Forderung der Piraten läuft auf eine Abschaffung von Kultur und Kreativität hinaus, zugunsten von ein paar instant satisfaction suchenden Wichsern.

brauchen wir hier gar keine Worte zu verlieren. Wenn die Leute offenbar geistig nicht dazu in der Lage sind zu verstehen, um was es bei der Reform des Urheberrechts geht, welche die Piraten zurecht vorantreiben, dann kann man jenen Menschen eben nicht helfen.

Zur weiteren Beschäftigung mit diesem Thema empfehle ich:
http://klabautercast.de/2011/11/30/folge-78-urheberrecht/

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Urheberrecht-und-die-verwaisten-Werke-Rechtsansprueche-vs-Massendigitalisierung-1346091.html

Passendes Update dazu:
Wie das Handelsblatt mit seinen Autoren umgeht

Update2:
Flattr gibt’s hier, wenn jemand mag: https://flattr.com/thing/217760/BenjaminL-on-Flattr

Written by benniswelt

April 5, 2012 at 17:39

Liebe Tatort-Autoren

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Gerade habe ich euren Brief gelesen. Kommentieren geht ja nicht, wäre auch vermutlich eher peinlich für euch geworden. Bitte geht nochmal zurück in euer Büro und setzt den nochmal auf, so mit echtem Deutsch und ohne mimimi-Geheule.

Vielleicht solltet ihr auch vorher nochmal überlegen, ob Youtube nicht doch einen positiven Effekt auf Musik-, Film- und Konzertkartenverkäufe hat. Diverse andere Künstler scheinen das ja durchaus anders zu sehen und, oh Graus, stellen sogar selber Sachen auf Youtube. Teufelswerk!

Wenn ihr dann nochmal eure Drehbücher anschaut und eklatante Missachtungen von Dienstvorschriften auch kritisch behandelt und nicht so darstellt, als wäre es völlig ok Verdächtige zu verprügeln, ne Wohnung ohne Durchsuchungsbefehl zu durchsuchen, dann, ja dann können wir vielleicht nochmal reden. Bis dahin wähle ich Piraten und schaue Videos auf Youtube, kaufe Indie-Musik und unterstütze echte Künstler via Crowdfunding. Kostenloskultur, my ass…

Zum Weiterlesen

Update 30.3.:
Der CCC hat auch was schönes

Update 2
Auch Andi Popp

Diffamierung von Demoteilnehmern durch die DPA?

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Nachdem der Spiegel und der Focus genau dieselbe Formulierung in ihren ACTA-Artikeln haben und das Abschreiben von DPA-Meldungen wohl nun zu hochwertigen Journalismus gezählt werden darf, bin ich doch ein wenig entsetzt darüber, wie unkritisch der Spiegel und der Focus DPA-Meldungen übernehmen. Statt auf die vielen Kritikpunkte einzugehen die die ACTA-Kritiker zurecht anführen, fällt dieser Abschnitt hier besonders auf:

Viele Nutzer haben zudem die Sorge, dass sie nicht mehr so leicht Filme oder Musik aus dem Internet herunterladen können, dass ihre Daten dabei an Dritte weitergegeben werden oder dass sie saftige Strafen zahlen müssen.

Dass man damit absichtlich Demoteilnehmer kriminalisiert steht außer Frage. Dass ein paar Demoteilnehmer deswegen auf der Demo waren kann sein, aber dem Großteil geht es um was ganz anderes, tiefgreifenderes, was nun oft genug erklärt wurde, so dass es die DPA eigentlich verstanden haben könnte. Was die DPA als Content-Erzeuger und nicht als Verwerter, und somit Leidtragender des ACTA-Abkommens, bezwecken will, verstehe ich nicht ganz. Absicht oder Unkenntnis, ihr entscheidet.

Quelle:
http://alarmknopf.wordpress.com/2012/02/26/acta-soll-urheberrecht-international-durchsetzen/

Written by benniswelt

Februar 26, 2012 at 18:19

Bundestagspetition gegen ACTA

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Nach den erneuten Protesten gegen ACTA und dem eher verhaltenen Medienecho gibt es noch eine weitere Möglichkeit Einfluss auf das umstrittene Abkommen zu nehmen. Die Bundestagspetition gegen ACTA findet ihr hier:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=22697

Einfach anmelden und unterzeichnen. Informiert Eure Freunde und Bekannte, so dass wir das Quorum von 50.000 Unterschriften innerhalb von drei Wochen bis zum 14.3. erreichen.

Written by benniswelt

Februar 26, 2012 at 18:07

Wie die Öffentlich-Rechtlichen Sender Partei ergreifen

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Nach meiner Mail an den NDR bezüglich der schlechten Berichterstattung, die übrigens immer noch nicht beantwortet wurde, gibt es nun Neuigkeiten zum Thema Öffentlich-Rechtliche-Sendeanstalten. Diese verhalten sich nicht mehr neutral, sondern ergreifen mit der Contentmafia Position für ACTA.

In der gemeinsamen Pressemitteilung wird die Bundesregierung aufgefordert, “ohne weitere Verzögerung wie bereits beschlossen zu unterzeichnen und mit größerem Nachdruck als bisher eine zukunftsorientierte Reform des Urheberrechtes sowie dessen Schutz im digitalen Zeitalter in Angriff zu nehmen”

und

“Nachdem sich jeder davon überzeugen konnte, dass alle bei ACTA zur Eindämmung von Rechtsverletzungen vorgesehenen Maßnahmen bereits dem deutschen Schutzniveau entsprechen, sollte das Abkommen nun auch unterzeichnet werden.”

Dass Teile des Abkommens immer noch geheim sind und somit die obige Aussage falsch ist wird logischerweise nicht erwähnt. Warum sich die ARD und das ZDF dafür einspannen lassen muss man sich hier schon fragen.

Es entsteht zudem der Eindruck, dass die Berichterstattung des NDR nicht aus versehen falsch war, sondern Teil der Position des Öffentlich-Rechtlichen-System ist. Dass der NDR nicht antwortet verstärkt für mich diese Theorie.

Quelle:
http://netzpolitik.org/2012/zdf-und-ard-fur-acta-und-privatisierung-der-rechtsdurchsetzung/

Written by benniswelt

Februar 17, 2012 at 19:16

Tendenzielle Berichterstattung beim NDR

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Gerade eben habe ich Nachrichten gehört und war über die Berichterstattung des NDR sehr verwundert, da diese offensichtlich falsch war. Damit der Sender da nicht raus kommt, werde ich mal meine E-Mail hier veröffentlichen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Teilnehmer der Anti-ACTA Demonstration in Hamburg war ich gerade
sehr über Ihre Berichterstattung verwundert. Angeblich waren es nur
1.000 „Internet-Nutzer“. Laut Veranstalter haben 8.000 Menschen
demonstriert. Auf jeden Fall waren es meiner eigenen Einschätzung nach
weit mehr als 1.000.

Weiter finde ich die Wortwahl „Internet-Nutzer“ nicht zielführend, da es
sich hier um ein viel komplexeres Problem handelt, das nicht nur das
Internet betrifft, wie auch auf der Demo angesprochen wurde. Das dürfte
den NDR Reportern aber sicherlich bekannt sein, wenn sie ihren
Qualitätsanspruch halten mögen.

Als Gebührenzahler erwarte ich von öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten wahrheitsgemäßen Journalismus, der eine neutrale
Position vertritt und die Hörer sachgerecht informiert. Die sehr
offensichtlichen Kritikpunkte am ACTA-Abkommen wurden überhaupt nicht
angesprochen. Im Gegenteil wurde ein Bild vermittelt, dass die
Teilnehmer gegen Urheberrechte sind, was so ja nicht den Tatsachen
entspricht.

Ich würde Sie bitten in Zukunft objektiv zu berichten um nicht den
Anschein zu erwecken, dass die Berichterstattung politisch gefärbt sein
könnte.

Mit freundlichen Grüßen
Benjamin Lebsanft

Bald Two-Strikes in Deutschland?

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Als in Frankreich das Three-Strikes-Gesetz verabschiedet wurde, wurde es recht schnell als verfassungswidrig vom Verfassungsgericht gekippt. Später wurde es korrigiert wieder eingebracht und erneut verabschiedet. Das HADOPI (Haute Autorité pour la diffusion des oeuvres et la protection des droits sur l’Internet) Gesetz sieht vor, dass nach zwei Vorwarnungen wegen Urheberrechtsverstößen der Zugang zum Internet beim dritten Mal nach einem vereinfachten Gerichtsverfahren gesperrt werden kann. Es ist also zur Zeit der krasseste Fall wie die Musikindustrie die Politik nutzt, um Ihre Pfründe zu sichern und ihr veraltetes Geschäftsmodell durch Gesetze sichern lässt.

Wer wenn nicht die FDP und ihre allseits bekannte Klientelpolitik kommt nun in Frage das Ganze auch bei uns in Deutschland einzuführen. Aber nicht als Three-Strikes-Modell, nein nein, sondern als Two-Strikes-Gesetz. Von einer „zeitnahe Entscheidung“ bezüglich den Warnhinweisen sprach Hans-Joachim Otto (FDP), parlamentarischer Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums. Eine Studie die das Bundeswirtschaftsministeriums in Auftrag gegeben hat, zeigt jedoch keine eindeutigen Hinweise, dass die Warnhinweise einen Nutzen bringen würden. Liebenswerterweise will er uns auch den letzten Schritt, nämlich die Trennung des Internetanschlusses ersparen.

Die GEMA, die für ihre kleinkindhafte Sperrung von Youtube Videos allseits bekannt ist, erklärte „Unsere französischen Kollegen sagen, die Warnmeldungen haben etwas bewirkt“, so GEMA-Geschäftsführer Harald Heker. Heker bezieht sich dabei auf Stellungnahmen der Verwertungsgesellschaft Sacem. An dieser Stelle erwähnt werden, dass sich die beteiligten Künstler in Frankreich, die sich in einer anderen Verwertungsgesellschaft, der Spediam zusammengeschlossen haben, eher unzufrieden mit dem dortigen Modell zeigen: „Für die darstellenden Künstler habe Hadopi nichts gebracht, sie partizipierten auch an der bisherigen legalen, kommerziellen Verwertung mit null Euro.“

Dringenden Handlungsbedarf im deutschen Urheberrecht meldete die Präsidentin des Deutschen Musikverlegerverbandes (DMV) Dagmar Sikorski an. Sie sei enttäuscht, „wenn in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung geschrieben“ werde, dass beim Streaming ja kein geistiges Eigentum den Besitzer wechsele.

Ich sehe auch dringenden Handlungsbedarf, aber in eine andere Richtung. Nämlich Aufklärung der Bevölkerung und Änderung des Urheberrechts, um die Künstler direkt profitieren zu lassen. Das Internet macht’s möglich. Wie das aussehen kann haben die Piraten schön beschrieben. Als lobenswertes zukunftsweisendes Modell möchte ich an dieser Stelle Jamendo erwähnen. Dort veröffentlichen Künstler ihre Musik zum freien Download unter einer Creative-Commons-Lizenz. Gleichzeitig gibt es eine Möglichkeit dem Künstler dafür direkt Geld zukommen zu lassen. Direktvertrieb wie er sein muss!

Es kann nicht angehen, dass Verwertungsgesellschaften, die sich nicht um die Belange der Künstler scheren, sondern ihren eigenen Profit durch Veränderung der vorherrschenden Geschäftsmodelle gefährdet sehen, die Urheberrechtspolitik dominieren. Die Politik darf sich nicht zum Handlanger einer aussterbenden Spezies machen. Entweder die Industrie verändert sich oder sie verschwindet in die Geschichtsbücher. Damit wäre sie auch nicht die erste oder letzte, der das passieren würde.

Quelle:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zeitnahe-Entscheidung-zu-Two-Strikes-in-Deutschland-1424228.html