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Posts Tagged ‘Gentechnik

Gentechnikpetition erreicht 10.000 Unterschriften in nur drei Tagen

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Die Bundestagspetition gegen die Agrogentechnik erreicht innerhalb von nur drei Tagen 10.000 Unterschriften.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16941

Damit ist das Ziel bis zum 19.4 die nötigen 50.000 Unterschriften zu erreichen in greifbare Nähe gerückt. Wer die Petition in seinem (Bio)laden zum Unterschreiben auslegen will, findet hier eine Vorlage:

http://www.boelw.de/uploads/media/pdf/Themen/Gentechnik/Unterzeichnerliste_Petition_Gentechnik_110329.pdf

Bitte verbreitet die Petition wo ihr könnt, nur so besteht eine reelle Chance, dass der Petitionsausschuss tagen muss und das Anliegen, das uns alle betrifft, vorgetragen werden kann!

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März 30, 2011 at 17:32

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Zwei Bundestagspetitionen gegen Gentechnik und für erneuerbare Energien

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Nehmt Euch bitte die Zeit die Petitionen zu lesen und wenn Ihr sie gut findet unterzeichnet sie. Am besten leitet Ihr sie an interessierte Freunde und Verbände weiter (Ich denke hier an Bund Naturschutz Regionalgruppen, Greenpeace Gruppen, Bioverbände, etc.) Dankeschön!

Gentechnik:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16941

Erneuerbare Energien:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17041

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März 29, 2011 at 11:15

Anbau von Mon810 in Deutschland verboten

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Heute am 14.4.2009 hat Bundes Landwirtschaftsministerin Aigner den Anbau von gentechnisch veränderten Mais der Sorte Mon810 von Monsanto, kurz vor der Aussaat, verboten. Frau Aigner hat in der letzten Zeit immer mehr den Druck von Bürgern, Umweltverbänden und zahlreichen Studien gespürt und hat sich nun dem Willen des Volkes gebeugt, das mehrheitlich gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ist.
Heute ist ein Tag an dem es gilt zu feiern, wir Bürger haben durch unser konsequentes Engagement und durch unsere Standfestigkeit unseren Willen durchgesetzt aber auch Frau Aigner gebührt großer Respekt, dass sie sich der mächtigen Lobby nicht gebeugt hat! Aber wir müssen ihr weiterhin zeigen, dass wir sie unterstützen! Auch wenn ich nicht der große CSU Freund bin, ja und sowas in Bayern ;), freue ich mich über die Taten von Frau Aigner! Dankeschön!

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April 14, 2009 at 17:20

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Ökosoziale Geldanlage

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Da bei den meisten Gesprächen, die ich mit meinen Freunden darüber geführt habe, keiner wusste, dass es solche Banken gibt, habe ich mich dazu entschlossen, einen kleinen Artikel hier zu schreiben.

Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise, des Versagens der Geldinstitute stellt sich die Frage, wo man sein Geld sinnvoll anlegen kann, mit besten Gewissen und Vertrauen. Genau hier kommen ethisch korrekte Banken ins Spiel, die Geld nach Ausschlusskriterien (bei der GLS Bank z.b. Alkohol, Atomenergie, Biozide, Chlororganische Massenproduktion, Embryonenforschung, Grüne Gentechnik, Pornografie, Rüstung, Tabak, Arbeitsrechte, Kinderarbeit, Menschenrechte, Tierversuche, kontroverses Umweltverhalten, kontroverse Wirtschaftspraktiken sind) anlegen, man selber entscheiden kann wofür das eigene Geld bei der Kreditvergabe verwendet wird. Diese Banken unterstützen zumeist auch soziale und ökologische Projekte durch Geld oder öffentliche Diskussionen.

Wer sich genauer darüber informieren will, findet hier eine erste Anlaufstelle:
http://www.ethische-geld-anlage.de

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März 28, 2009 at 11:36

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Gentechnikverbote in Österreich und Ungarn bleiben, EU Kommission unterliegt

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22 Staaten haben heute mit der nötigen 2/3 Mehrheit (282 Stimmen von 345) den Vorschlag der EU Kommission abgeschmettert, die Gentechnik-Verbote in Österreich und Ungarn aufzuheben.

In letzter Sekunde noch hat Herr Gabriel mit Nein gestimmt, die erste Gentechnikkritische Handlung eines deutschen Politiker, das macht Grund zur Freude und zeigt, dass vielleicht doch der Zeitpunkt gekommen ist, an dem die Politiker einsehen, dass die Mehrheit gegen Gentechnik ist. Vielleicht ist es aber nur Wahlkampf, das wird sich zeigen.

Die Antwort von Herrn Gabriel an Stop the crop:

Es gibt in Deutschland eine Debatte über die Möglichkeit, gentechnikfreie Regionen zu schaffen. Meine Kollegin, Landwirtschaftsministerin Aigner, hat diese Debatte in der Nachfolge von Herr Seehofer bekommen. Ich kann mir nicht ernsthaft vorstellen, dass wir in Deutschland über gentechnikfreie Regionen sprechen, aber gentechnikfreie Mitgliedsstaaten in der EU nicht zulassen. Ich wollte mit meinem Abstimmungsverhalten also auch der Kollegin Aigner Spielraum in der notwendigen Debatte in Deutschland verschaffen.

Einen weiteren Grund erläutere ich Ihnen in aller Offenheit: Ich kann den gesellschaftlichen Mehrwert der Genprodukte von Monsanto nicht erkennen. Ich sehe allerdings, dass es einen betrieblichen Mehrwert für Monsanto gibt. Allerdings werden die Bedingungen, unter denen gentechnisch veränderte Produkte dieser Firma in den USA eingesetzt werden, in Europa nirgendwo eingehalten ‐ zum Beispiel 800 Meter Abstand.

Und dass diese Firma ein Produkt hat, bei dem sie Landwirte in Abhängigkeit zwingt, das scheint mir auf der Hand zu liegen. Denn die Produkte dieser Firma haben selbst Resistenzen gegen Pflanzenschutzmittel ‐ es sei denn, das Pflanzenschutzmittel kommt von Monsanto. Also dass man eine Pflanze züchtet, die resistent ist außer gegen ein Pflanzenschutzmittel, für das man selber das Patent besitzt, finde ich zwar eine intelligente Geschäftsidee, das muss aber nicht zwingend einen Umweltminister dazu bringen, diesem Geschäftsmodell zum Durchbruch zu verhelfen.

Ich kann nicht erkennen, warum wir den Interessen eines einzigen US‐Konzerns folgen und damit die Mitgliedstaaten und die Bürgerinnen und Bürger gegen uns aufbringen sollten. Ich glaube übrigens nicht, dass bei so großen Sorgen in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Produkte im umgekehrten Fall eine amerikanische Regierung sich so ins Zeug legen würde, ein europäisches Präparat auf den amerikanischen Markt zu bringen. Man stelle sich vor, diese Debatte um Gentechnik‐Produkte gäbe es in den USA, und die einzige Firma, die ein Interesse daran hätte, dieses Präparat dorthin zu verkaufen, wäre eine europäische: Ich möchte einmal wissen, ob der amerikanische Kongress sich derart ins Zeug legen würde zur Verfolgung europäischer Wirtschaftsinteressen eines einzelnen Unternehmens, wie es jetzt die EU‐Kommission zur Verfolgung der Wirtschaftsinteressen eines amerikanischen Unternehmens tut ‐ gegen die großen Sorgen bei uns in der Bevölkerung.“

Weiter stehen noch Abstimmungen an, die die Verbote in Frankreich und Griechenland betreffen. Der deutsche Vertreter verließ bei der Abstimmung, wie das Landwirtschaftsministerium zugab, „weisungsgemäß“ den Saal um weder dafür noch dagegen stimmen zu müssen. Ich werde euch benachrichtigen, wenn die nächste E-Mail Aktion ansteht, derweil könnt ihr euch hier informieren:
http://www.gmo-free-regions.org/stop-the-crop

Written by benniswelt

März 2, 2009 at 21:07

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Biofach 2009

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Und wieder ein Jahr vorbei, wie schnell die Zeit vergeht. Die Biofach 2009 stand an, mit ihrem 20 jährigen Jubiläum und diesmal einem großen Textilbereich. Jessi und ich haben uns gestern früh auf den Weg nach Nürnberg gemacht und sind mit ein wenig Verspätung um kurz nach elf auf dem Messe Gelände angekommen. Vom Äußeren machte es erst mal keinen Eindruck, als wäre etwas anders als die letzten Jahre, auch als wir dann drinnen waren, hat es nicht anders ausgesehen oder einen anderen Flair gehabt als die letzten beide Male die ich war, was aber natürlich nichts negatives ist, da die Stimmung auf der Biofach eigentlich immer toll ist.

Neben vielen köstlichen Leckerbissen über Oliven, eingelegten Knoblauch, Tofu, Sojajogurt und Bionade Cocktails gab es dieses Jahr einen klaren Favoriten für mich. Letztes Jahr war das der Oliventofu von Taifun, dieses Jahr hat Provamel mit ihren Sojanuggets meine Auszeichnung verdient. Dazu ein Dip auf Sojajogurtbasis mit Knoblauch und Schnittlauch, fertig war das, was ich schon lange vermisst habe oder überlegt habe, aus bereits verhandenem zu kochen. In die Bioläden kommen soll das Produkt Anfang Mai, ich warte schon jetzt voller Sehnsucht darauf.

Ich freue mich auf die Biofach 2010 und auf weitere tolle Produkte!

Written by benniswelt

Februar 22, 2009 at 10:46

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Münchner Erklärung gegen Gentechnik, Atomkraft und Biosprit

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Das Umweltinstitut München sammelt Unterschriften gegen den „ökologischen Wahnsinn“.

Wir sind für den Ausstieg aus der Atomwirtschaft und die Abschaltung aller Atomkraftwerke.
Zahlreiche Zwischenfälle auch in den vermeintlich sicheren deutschen Reaktoren zeigen: Atomkraft ist unbeherrschbar. Hochradioaktiver Atommüll strahlt zudem Jahrtausende lang. Ein betriebsbereites Endlager dafür gibt es auf der ganzen Welt jedoch bis heute nicht. Und auch der Brennstoff Uran ist endlich.
Wir müssen Energie einsparen, sie effizienter nutzen und die nachhaltigen erneuerbaren Energien zügig ausbauen.

Wir sind gegen Gentechnik in der Landwirtschaft.
Kein Mensch kann heute überschauen, welche Folgen Manipulationen am Erbgut von Pflanzen und Tieren haben. Die ökologischen und gesundheitlichen Risiken sind gewaltig.
Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland sind gegen die Gentechnik. Sie wollen nicht, dass Gen-Pflanzen angebaut oder importiert werden und damit in unsere Nahrungskette gelangen.
Wir sind dafür, dass die ökologische Landwirtschaft gefördert wird, damit gesunde Lebensmittel produziert werden. Europa muss gentechnikfrei werden.

Wir sind gegen den Anbau von „Bio-Sprit“.
Kraftstoffe aus Pflanzen haben eine verheerende Bilanz. Ihre Produktion verteuert unsere Lebensmittel und sorgt dafür, dass noch mehr Menschen auf der Welt hungern. Sie zerstören die Lebensräume von Menschen und Tieren. Riesige Monokulturen verbrauchen gigantische Mengen an Wasser, Dünger und Pestiziden. Letztlich beschleunigt „Bio“-Sprit den Klimawandel noch.
Auch wenn es bei der Verwertung von Reststoffen und einzelnen dezentralen, stationären Projekten sinnvolle Anwendungen von „Biomasse“ gibt: Der eingeschlagene Weg, Erdöl durch „Bio“-Sprit zu ersetzen, ist eine ökologische und soziale Katastrophe.
Wir sind dafür, dass der CO2-Ausstoß durch intelligente Verkehrskonzepte reduziert wird.

Unterzeichnen!

Written by benniswelt

Dezember 30, 2008 at 11:49

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