Bennis Welt

Pirat, Physiker, Free Software Nerd

Spießrutenlauf Jobcenter

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Nach meinem Studium war eigentlich klar, dass es mit einer Promotion weitergehen würde. So habe ich mich kurz nach den Diplomprüfungen auf verschiedene Stellen, die mich interessierten, beworben. Dass sich diese Suche bis zur Beginn der Arbeit nahezu ein ganzes Jahr hinziehen würde, war mir dabei noch nicht klar.

Dank meines Opas und meines Vaters hatte ich das große Glück eine Ausbildungsversicherung zu besitzen, die mir half diese Zeit und den Wegfall meiner beiden Hiwijobs zu überbrücken. Nach den Prüfungen war ich erst einmal beim Arbeitsamt, um mich arbeitssuchend zu melden. Die Mitarbeiter dort meinten, dass es nicht viel Sinn macht, diesen Status zu behalten, da sie weder Promotionsstellen vermitteln würden und man zudem nicht wisse, wie viel Geld von der Rente durch die paar Monate übrig bleiben würden. Gesagt getan, war ich ganze vier Tage arbeitssuchend bis das Arbeitsamt mit meiner Zustimmung die Zusammenarbeit beendete.

Dass ich nun noch 8 Monate bis zum ersten Bewerbungsgespräch warten musste, konnte ich ja nicht ahnen. Nach fünf Monaten und zahlreichen weiteren Bewerbungen auf viele Stellen, am Ende sogar auf reine Arbeitsverhältnisse ohne Möglichkeit zur Promotion, die erfolglos blieben (wer braucht schon Diplomphysiker) ging das Geld der Ausbildungsversicherung auch zu Ende. Da mich eh niemand für nen 400€ eingestellt hätte, mit der Aussicht dass ich nur ein zwei Monate dort arbeiten würde, machte ich mich auf den Weg zum Jobcenter.

Zuerst schrieb ich eine Mail, dass ich Arbeitslosengeld 2 beantragen möchte und man mir doch bitte die Unterlagen schicken möge. Nachdem ich nach einer Woche weder eine Antwort noch einen Brief erhalten habe, schickte ich eine zweite Mail, die dann sogleich beantwortet und ich zu einem Beratungsgespräch eingeladen wurde das verpflichtend ist, um Leistungen zu erhalten.

Am Tag des Gespräches war ich also im Jobcenter Ost in Augsburg, das man mit öffentlichen Verkehrsmitteln so schlecht erreichen kann, dass man zusätzlich zur Anfahrt noch 15 Minuten zu Fuß gehen muss, wenn man nicht genau solang Busfahren mit einmal umsteigen möchte. Wer auch immer sich dabei etwas gedacht hat, es ist schon der erste Eindruck der einem, wenn auch ungewollt vermutlich, vermittelt wird, dass man dort nicht so gerne Leute empfängt.

Um 14:20, das Jobcenter öffnet um 14 Uhr nachmittags, war außer dem Sicherheitsmann niemand am Empfang, was mich ein wenig verwirrte, da ich zuerst dachte er sei der Schalterbeamte, der aber niemanden bedienen möchte. Einer der zwei Schalter wurde dann um etwa 14:30 besetzt und nach zwei Leuten, die vor mir warteten kam ich dann ziemlich schnell dran. Dort begann dann der Gang durch die Institution auf der Suche nach Passierschein A38, so habe ich mich zumindest gefühlt. Zuerst werden Daten am Empfang aufgenommen, dann Daten von einer Sachbearbeiterin, danach von einer anderen Sachbearbeiterin und zu guter Letzt von einer Jobvermittlerin.

Zum Zeitpunkt des Besuches hatte ich bereits eine Zusage für ein Vorstellungsgespräch und teilte das auch gleich mit. Dank dessen musste ich mich dann auch nicht auf das nächstbeste Jobangebot bewerben, das völlig unabhängig von der eigenen Qualifikation zufällig aus dem Computer kommt. Gepaart mit der Aussage der Jobvermittlerin, dass Physik doch eine brotlose Kunst sei, war das ja schon mal ein gelungener Auftakt des Arbeitslosendaseins.

Danach stand das erste Bewerbungsgespräch an einem Montag und Dienstag an. Da dieses aber in Hamburg war und das zweite, auch in Hamburg, am Freitag gewesen wäre, musste ich Ortsabwesenheit beantragen, da ich logischerweise für eine Woche nicht in Augsburg sein würde. Dafür reicht es aber nicht, dass man die Mails mit den Einladungen weiterleitet, nein das wäre zu einfach, nein, man muss persönlich! beim Jobcenter vorstellig werden, zwei Menschen eine halbe Stunde beschäftigen und einen Wisch unterschreiben. Damit endet der Spaß aber nicht, man bekommt einen festen Rückmeldetermin gleich nach der angemeldeten Abwesenheit, bei dem man wieder persönlich erscheinen muss, um wieder zwei Menschen eine halbe Stunde zu beschäftigen.
Ich verstehe ja, dass es viele Fälle geben wird, bei denen solche Maßnahmen erforderlich sind. Aber sind wir doch mal ehrlich. Wir sind alle erwachsene Menschen. Wenn es ein Online-Verfahren geben würde, in dem man die drei Abwesenheiten mit ein paar Klicks aktivieren und deaktivieren, also sich wieder rückmelden, könnte, dann wäre es doch immer noch das eigene Problem, wenn man betrügt oder lügt. Man schadet sich nur selbst. Aber man könnte dem Staat viele Euros sparen, da die Fahrtkosten zum Jobcenter erstattet werden. Aber auch hier gibt es wieder eine Einschränkung. Nur bei offizieller Einladung. Sprich die erste Fahrt zum Abmelden zahlt man aus eigener Tasche, obwohl man sich ja abmelden muss.

Nach dem erfolgreichen Bewerbungsgespräch zu Beginn der Woche habe ich ehrlicherweise das Zweite abgesagt, bin aber am Dienstag nicht gleich wieder zurück nach Augsburg gefahren, sondern habe die Einstellung mit meiner Freundin gefeiert. Was nach einer langen Arbeitslosigkeit absolut nachvollziehbar sein sollte. Am Montag drauf habe ich mich in aller früh beim Jobcenter rückgemeldet und habe trotz Vorstellungsgespräch und Einstellungszusage nur die halbe Woche gutgeschrieben bekommen, die zweite Hälfte blieb als Ortsabwesenheit eingetragen. Auf meine Nachfrage, wie man den Rückmeldeaufwand umgehen kann, teilte man mir mit, dass ich eine Einstellungszusage vorlegen soll. Gesagt getan, hat auch alles problemlos funktioniert. Ich war froh, dass der Behördenmarathon nun dem Ende entgegen ging. So dachte ich zumindest. Ich sollte hier völlig falsch liegen. Es ging jetzt erst so richtig los.

Nachdem ich dem Jobcenter mitgeteilt hatte, dass die Verwaltung der Uni Hamburg für den Arbeitsvertrag vorraussichtlich 2011 nicht mehr fertig wird und dies auch von meinem Betreuer schriftlich bestätigt wurde, wurde ich dennoch mehrmals nach dem Arbeitsvertrag gefragt. Erst auf eine etwas deutlichere Mail haben die Nachfragen aufgehört.

Nun stand die Wohnungssuche an. Da das Jobcenter und die ARGE eine bundesweite Suche nach Arbeit von einem verlangt dachte ich mir, werden die Kosten für die Reisekosten der Wohnungssuche sicher übernommen, da man ja eh kaum Geld hat als Hartz4ler. Weit gefehlt. Nichts, kein Cent wird übernommen. Ich bin also auf meinen Kosten für die Bahntickets sitzen geblieben und konnte mich glücklich schätzen, dass ich gleich die zweite Wohnung die ich mir angesehen habe bekommen habe und bei meiner Freundin übernachten konnte. Hier stellt sich für mich wieder die Frage, warum diese Regelung? Da bemüht man sich selbstständig um Arbeit, bekommt keine Unterstützung vom Jobcenter (Steuergeld verwalten und auszahlen zähle ich nicht als direkte Unterstützung, dafür sind sie nunmal da) und soll bei knapper Kasse dann auch die Reisekosten für die Wohnungssuche übernehmen? Was wenn ich in einer Jugendherberge wohnen hätte müssen, was wenn die Woche erfolglos geblieben wäre und man nochmal Zugfahrt und Unterkunft zahlen müsste. Kredit aufnehmen weil man sich um Arbeit bemüht? Kann’s doch nicht sein! Auf die Nachfrage, warum das nicht bezahlt wird und meine bewilligte Leistungen, die mir zustehen würden, wenn ich nicht vorher schon Arbeit hätte, weit mehr als die Reisekosten ausmachen, wurde ich nur schief angeschaut, weil ich überhaupt in Betracht ziehen würde, mich nicht zu bemühen. Weiter wurde nicht darauf eingegangen.

Jetzt kommt die krasseste Nummer, die das Jobcenter mit mir abgezogen hat. Da ich in einer Mail Mitte Dezember geschrieben habe, dass ich *voraussichtlich* Mitte Januar umziehen werde, wie soll ich es auch genauer sagen, wurden mir die Leistungen für Januar erst mal nicht überwiesen. Glücklicherweise hatte ich die Miete gerade noch auf dem Konto. Danach waren noch 4,65€ auf meinem Konto. Das Geld für Januar, das mir ja zustand erhielt ich dann auf mehrere Nachfragen erst am 9.1. Eine Woche also sollte die 4,65€ reichen? Zuerst wurde mir ja nur das Geld für die Lebenshaltungskosten versprochen, nach deutlicherem Nachhaken bekam ich dann, nachdem ich eine Mail geschrieben hatte, dass ich voraussichtlich Ende Januar umziehen werde, alles. Völlig logisch an dieser Stelle auch, dass man, wenn man Mitte Januar umzieht, keine Miete mehr zahlen muss! Vor allem finde ich es eine ziemliche Unverschämtheit, dass man mir das Geld streicht, ohne es mir vorher in irgendeiner Weise anzukündigen.

Danach ging es an den Umzug. Von meiner Mutter erfuhr ich, dass der Umzug, bzw der Transport der Möbel und Kartons vom Jobcenter bezahlt wird und so auch bei Bekannten schon passiert ist. Deswegen habe ich beim Jobcenter nachgefragt und mir wurde mitgeteilt, dass ich drei Angebote von Transportfirmen einreichen solle. Da diese meist erst mal zu einem nach Hause kommen, um die Menge der Möbel zu begutachten, hat sich das Ganze etwas hingezogen. Als ich die Angebote dann eingereicht hatte, passierte erst mal eine Woche nichts. Danach habe ich einen Anruf bekommen, dass das Jobcenter Transportfirmen nicht bezahlt, weil Fahrer und Helfer nicht bezahlt werden, bzw. eben keine Firmen, die dafür Geld verlangen. Man teilte mir mit, dass ich doch Angebote von Mietwagen per E-Mail einreichen solle und das Jobcenter ja schon so großzügig ist, das zu zahlen und ich mich mal nicht so haben solle.

Nach 5 Tagen werde ich von einer anderen Mitarbeiterin angerufen, warum ich denn jetzt Angebote per E-Mail einreiche, das gar nicht gehe und ich das doch bitte per Fax oder Post machen solle (welche Mietwagenfirma macht heute noch schriftliche Angebote?). Zudem kann man auf den Screenshots angeblich nichts erkennen. Alle fehlenden Informationen auf den Screenshots standen jedoch in meiner Mail. Und jetzt kommt der Hammer, ne Bekannte von ihr sei für 200€ umgezogen und die 500€ nach Hamburg seien viel zu viel und das Jobcenter zahlt den Umzug ja sowieso normalerweise nicht. Zudem wurde schnippisch angemerkt, warum ich denn jetzt am 20.1. umziehen wolle, und nicht wie geschrieben Ende Januar…
Meine Nachfrage, von wo nach wo die Bekannte denn umgezogen ist, wurde nicht beantwortet und mir wurde die Arbeitslosenhilfe2000 empfohlen, die angeblich billige Mietwagen vermittelt. Aber eine Internetsuche danach blieb ergebnislos. Ich vermute ja, dass es die schon lange nicht mehr gibt. Und den Mietwagen muss man laut ihr auch nicht zurückbringen, sondern kann ihn abholen lassen. Dazu habe ich weder bei Sixt noch bei Europcar was gefunden. Viel mehr Anbeiter, bei denen man die Autos nur für eine Strecke mieten und im Endort abgeben kann, gibt es ja nun auch nicht.

Völlig verwirrt und schon ziemlich ärgerlich habe ich dann bei dem anderen Mitarbeiter angerufen, der mir das mit den Angeboten per Mail so mitgeteilt hatte. Dieser verstand dann gar nicht, warum ich angerufen wurde und wollte, dass ich ihm die E-Mail nochmal an eine andere Adresse schicke. Er kümmert sich dann drum. Natürlich wird der Umzug bezahlt versicherte er nochmal. Was nun? So mit der Kommunikation innerhalb des Jobcenter funktioniert das wohl auch noch nicht so gut.

Als ich die Woche darauf nochmal nachfragte, teilte er mir mit, dass meine Sachbearbeiterin nun wieder da ist und sich darum kümmert und sich bei mir melden wird und er noch nichts gemacht hat. Diese kam gerade aus dem Urlaub zurück und wusste natürlich von gar nichts. Ich habe ihr dann nochmal die Mail, also zum dritten Mal, geschickt. Sie versprach mir dann, dass sie sich darum kümmert und prompt eine Stunde später ruft sie nochmal an, dass das Geld für den Umzug natürlich nicht im Vorneherein bezahlt werden kann, da es schon viele Leute gab, die das Geld genommen haben und dann gar nicht umgezogen sind. Auch an dieser Stelle wieder Logik vom Feinsten. Mit Arbeitsvertrag, Mietvertrag in Hamburg und Angeboten für den Umzug ist es natürlich ausgeschlossen, dass man tatsächlich umzieht. Wozu dann der ganze Aufwand, der mich bis zu dieser Stelle schon nahezu einen ganzen Monat Aufregung und Ungewissheit gekostet hatte? Erst mal selber auslegen? Kann man mir das nicht gleich sagen?
Ein wenig froh war ich an dieser Stelle dann aber auch, ich habe das Mietwagenangebot endlich gebucht, meine Eltern haben mir das Geld zu meinem großen Glück ausgelegt und ich konnte den Umzug planen. Helfer kann man ja nicht einen Tag vorher von ihrem Glück informieren. Da erwartet das Jobcenter auf der einen Seite, dass man den Umzug selber plant und durchführt, verhindert auf der anderen Seite durch sinnfreie Bürokratie aber eine vernünftige Planung. Wie man aber ohne Eltern so einen Umzug als Hartz4-Empfänger schultern soll, steht völlig in den Sternen. Noch einen Kredit aufnehmen?

Ich habe dann nochmal nachgefragt, warum es denn so kompliziert sein muss und man mir das Leben so schwer macht. Die Antwort setzt nochmal ordentlich nach. Das Jobcenter war sich nicht klar darüber, ob eine Promotion, bzw. die Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter, ein ordentliches Arbeitsverhältnis sei. Völlig abwegig auch an dieser Stelle, dass Arbeitsvertrag und eine Anstellung für drei Jahre auf ein normales Arbeitsverhältnis hindeuten könnten. Und auch nachvollziehbar, dass in einer Unistadt noch keiner den Wunsch zur Promotion hatte und beim Jobcenter vorbeischauen musste, so dass man damit Erfahrung haben könnte.

Als das Geld für den Umzug und die Beglaubigung für die Geburtsurkunde dann überwiesen wurde, war ich erst mal glücklich, dass der Großteil schonmal bezahlt wurde. Es fehlten aber immer noch die Kosten für Nachsendeauftrag, Beglaubigung des Diplomzeugnisses und die Kosten für das Führungszeugnis. Alles Kosten für die Einstellung und somit standen die mir zu. Auf Nachfrage teilte man mir lapidar mir, dass keine weiteren Kosten erstattet werden. Erst nach etwa zehn E-Mails und Nachfragen, warum die Kosten denn nicht verhältnismäßig sein sollten (im SGB steht, dass verhältnismäßige Kosten erstattet werden), wurde mir die Kostenübernahme von der Teamleitung zugesichert. Auch an dieser Stelle frage ich mich wieder, warum man sich einem zustehende Leistungen durch hartnäckiges Nachfragen erst erkämpfen muss. Die Kosten für den Nachsendeauftrag wurden nicht bezahlt, aber ich war es echt Leid, da nochmal nachzufragen und mich durch zu quälen. Und ich denke auch, dass es viele Menschen gibt, die sich schon psychisch gar nicht mehr in der Lage befinden, der Zermürbungstaktik des Jobcenters zu widerstehen. Ich unterstelle dem Jobcenter hier zumindest ein bisschen Absicht.

Die Helferpauschale, die dafür vorhanden ist, Helfer bzw Freunde, die einem den günstigen Umzug ermöglichen zu verköstigen, wurde mir mit der lächerlichsten aller Begründungen verwehrt. Nämlich dass es nicht im Interesse des Steuerzahlers ist und die Notwendigkeit nicht anerkannt werden kann.

Am Ende der dreimonatigen Abhängigkeit vom Jobcenter ziehe ich das Fazit, dass mir, in meinem noch kurzen Leben, noch keine menschenverachtendere Behörde untergekommen ist, als das Jobcenter. Um meinen Job habe ich mich selber gekümmert, um meine Wohnung habe ich mich selber gekümmert und auch den Umzug habe ich selber durchgezogen. Klar habe ich das Geld bekommen, aber dafür ist das Jobcenter doch da, um den Übergang von einer in die andere Arbeit zu erleichtern. Ich kann dabei aber nur feststellen, dass das Jobcenter für mich rein gar nichts gemacht hat, außer mir das Leben zu erschweren, mich unfreundlich zu behandeln und am Ende noch nicht mal alle angefallenen Kosten übernommen hat. Dieser Blogeintrag entstand aus der Wut heraus, die diese drei Monate ausgelöst hatten. Ich will nicht still sein und dieses Verhalten decken. Die Welt soll zumindest darüber erfahren dürfen, wie es wirklich aussieht, wenn man Hartz4 bezieht. Und bei mir waren es glücklicherweise nur 3 Monate. Meine Solidarität geht an alle Empfänger, die diesen anstrengenden Kampf schon viel länger führen oder länger geführt haben! Hier besteht dringender Handlungsbedarf die Behörde zu reformieren, um bedürftigen Menschen wieder ins Arbeitsleben zurück zu helfen, anstatt sie zu schikanieren!

An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass dieser Blogeintrag meine persönliche Meinung widerspiegelt und nicht die Ansicht meines Arbeitgebers darstellt.

Written by benniswelt

März 10, 2012 um 19:35

3 Antworten

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  1. Ach du meine Güte. Hey, grundsätzlich hast du ja Recht mit der Arge aber wenn man schon ein festes Arbeitsverhältnis hat, warum ärgert man sich dann mit so einer Scheiße rum ? Leihste dir eben mal die 1000€ Euro und ab gehts nach Hamburg. Haben wir früher auch so gemacht 😉

    ahart40

    März 12, 2012 at 16:35

    • Klar könnte man es umgehen, indem man sich Geld leiht. Aber wofür gibt es dann das Jobcenter? Es kann doch nicht angehen, dass man es eigentlich braucht, aber nicht in Anspruch nimmt, weil man dort unfreundlich behandelt wird.

      benniswelt

      März 12, 2012 at 17:11

  2. Ich hab keine Ahnung wofür es den Laden gibt. Um die, die eh schon hinten runter gefallen sind, noch ein bißchen zu treten ? Jedenfalls sind die Jobcenter zum größten Teil nicht für Hilfe zu gebrauchen, da muss man sich schon selber kümmern sonst landet man als älterer IT-ler zB in nem Bastelkurs. Werd mal 50 und geh dann da hin. Da wirds dann erst richtig lustig. Je nach Stadt gibts auch noch unterschiedliche Verhaltensweisen der Argen wie man so liest. Die einen ärger ;), die anderen kooperativer. Auf jeden Fall musst du als „Kunde“ deine Rechte ganz genau kennen, am besten zu zweit dahin mit Gesetzbuch unterm Arm. Schon widerlich.

    ahart40

    April 14, 2012 at 13:19


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