Bennis Welt

Pirat, Physiker, Free Software Nerd

Archive for Juni 2009

Piratenpartei nicht für Kinderpornografie

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Auch wenn das immer mal gerne unterstellt wird, gerade nach der Aufnahme von Jörg Tauss, will ich hier klarstellen, dass die Piratenpartei durch das Ablehnen des Gesetzes von Frau von der Leyen NICHT für Kinderpornografie oder ein rechtsfreies (haha) Internet ist, im Gegenteil! Die Piraten wollen, dass die Inhalte gelöscht, also für niemanden mehr abrufbar sind und nicht, wie Frau von der Leyens Gesetz es vorsieht nur gesperrt werden, die Inhalte somit im Netz bleiben. Mehr Infos dazu findet ihr hier in den letzten Blogeinträgen.

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Juni 30, 2009 at 21:10

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Piratenpartei nicht für kostenloses Downloaden

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Da die Meldung immer irgendwo unreflektiert weitergegeben wird, hier nochmal ein Interview zur Klarstellung, die Piratenpartei ist NICHT für das kostenlose Downloaden!

heute.de: Die Piratenpartei setzt sich vor allem für einen besseren Datenschutz sowie eine Lockerung des Urheberrechtes ein. Soll zum Beispiel Musik unbegrenzt zum Download angeboten werden?

Bischof: Nein. Uns geht es darum, die Privatkopie zu legalisieren beziehungsweise wieder herzustellen. In der Vergangenheit war es ja auch schon möglich, dass man auf der Kassette Radio mitgeschnitten und mit Freunden ausgetauscht hat. Kultur lebt davon, dass sie ausgetauscht, weiterentwickelt und weitergegeben wird.

heute.de: Und was ist mit dem Künstler, der erst durch den Verkauf seiner Musik etwas verdienen kann?

Bischof: Das Urheberrecht soll weiterhin erhalten bleiben. Änderungen werden nur das Private betreffen. Die kommerziellen Rechte bleiben natürlich beim Autor. Wir sind nicht dafür, dass Produktpiraterie legalisiert wird. Das ist und bleibt ein Verbrechen.

Quelle: heute.de

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Juni 29, 2009 at 12:18

Ein viertel Jahrhundert

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Gute Nacht 😀

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Juni 26, 2009 at 01:13

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Uni Augsburg VPN mit Linux/Ubuntu

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Gerade in der Statistik gesehen, dass Leute über diesen Suchbegriff auf meinen Blog kommen, da sollte ich dann doch, dynmisch wie ich bin, gleich eine Anleitung anbieten 😉

VPN geht an der Uni Augsburg unter Linux (32bit und 64bit) einfacher als je zuvor, da vpnc problemlos funktioniert. Die Anleitung findet man direkt auf der Uni Rechenzentrumsseite:
[Update 22.10.2009: Link gefixed]
http://www.rz.uni-augsburg.de/anleitungen/vpn/linux/

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Juni 24, 2009 at 08:27

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CDU zeigt wieder Fachkompetenz bei neuen Medien

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Nachdem wir ja nun alle wissen, dass das Internet für die Politiker unserer „Volksparteien“ etwas großes, böses und unübersichtliches ist und deswegen unbedingt stark kontrolliert, zensiert und wohl am Besten gleich abgeschafft gehört, schreibt sich die CDU das ins neue Wahlprogramm. Nach französischem Vorbild soll der Internetanschluss nach mehrmaligen Urheberrechtsverstößen gekappt werden dürfen. Dass das französische Verfassungsgericht diesen Vorschlag als verfassungswidrig kassiert hat, interessiert dabei nicht, Hauptsache Herr Gorny darf weiterhin sein dickes Auto fahren und die „kleinen und armen“ „Künstler“ verteidigen…

Quelle: heise.de

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Juni 24, 2009 at 05:26

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Piraten Landesverband Mecklenburg-Vorpommern braucht euch!

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Da sich der Landesverband gerade erst gegründet hat, braucht er die 2000 Unterstützerunterschriften für die Bundestagswahlzulassung innerhalb 30 Tagen. Wenn ihr also jemanden aus Mecklenburg-Vorpommern kennt oder selber da wohnt, bitte füllt den Antrag aus und sagt es weiter:

http://ich.waehlepiraten.de/mecklenburg-vorpommern

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Juni 24, 2009 at 05:14

Elke Ferner: Verfassungsrechtlich unzulässige Verträge durch Gesetz legitimieren

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Gerade im lawblog gesehen, dass die SPD Parlamentarierin diese seltsame Auffassung in ihrer Antwort auf die Fragen mehrerer besorgter Bürger vertritt:

Schließlich bleibt bei der Abwägung der Zustimmung zu diesem Gesetz auch der Umstand zu berücksichtigen, dass die entsprechende Sperrinfrastruktur aufgrund der abgeschlossenen Verträge zwischen BKA und Internetprovidern bereits aufgebaut wird. Diese Verträge beinhalten keinen hinreichenden Grundrechtsschutz und erfahrensrechtliche Sicherungen und sind deshalb höchst problematisch. Ich sehe es als meine Pflicht als Abgeordnete an, solche weitgehenden, intransparenten und verfassungsrechtlich schlicht unzulässige Verträgen zu Lasten Dritter durch eine gesetzliche Grundlage abzuschwächen und ihre negative Wirkung zu reduzieren.

Für wie blöd hält die werte Dame uns Wähler eigentlich?

Written by benniswelt

Juni 22, 2009 at 10:23

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