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Archiv für Juli 2011

Österreich: Hochaufgelöste Luftbilder für das OpenStreetMap Projekt

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Österreich erlaubt die Nutzung seiner amtlichen Luftbilder u.a. für die Erzeugung von Open Data Folgeprodukten, welche unter CC-BY-SA oder ODbL stehen

Die Bilder haben eine Auflösung von etwa 20-30cm pro Pixel, was das Korrigieren von Straßen, Waldflächen und das Zeichnen von Hausumrissen deutlich verbessern wird.

GeoImage Austria, der Anbieter der Luftbilder schreibt dazu:

Die Verwendung des Dienstes durch die OSM Community ist jedenfalls sehr willkommen, lizenztechnische Probleme sehen wir kein. Hauptsache ist, dass die erfassten Daten (Folgeprodukte) in Zukunft allen Interessenten (und somit auch uns) zur freien Verfügung stehen.

Zudem sehen die Anbieter den Nutzen im Sinne des OpenData Gedankens und spielen hier im Ausmaße und Aktualität der gespendeten Bilder eine Vorreiterrolle. Ich hoffe, dass viele Länder und Staaten, wie v.a. Deutschland, nachziehen werden, wenn man sieht, dass sich durch die Veröffentlichungen keine Probleme ergeben.

Allen anderen OpenStreetMappern wünsche ich viel Spaß beim Mappen mit den neuen Bildern und denke, dass Österreich dadurch einen Häuserboom erleben wird, der mit einer drastischen Verbesserung der Straßengenauigkeit einhergehen wird.

Quelle:
http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=13006&p=1

Written by benniswelt

Juli 17, 2011 at 13:11

Veröffentlicht in Main

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Nutzer von kino.to gehen überdurchschnittlich oft ins Kino

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Habe gerade über Diaspora einen Artikel bei heise gelesen, der besagt, dass:

Nutzer von kino.to [...] überdurchschnittlich oft ins Kino [gehen]…
..und [...] teurere Karten kaufen! – Aus dem Giftschrank der Konsumforschung: Eine Umfrage über kino.to-Nutzung wird von der Branche versteckt.

Für jemanden, der das gleiche Spiel bei der Musikindustrie miterlebt hat, verwundert mich es nicht so sehr, dass nun auch die Filmindustrie diesen Weg geht, der unweigerlich in ihren Untergang führen wird, wenn sie nicht bald etwas ändern. Für wie dumm wollen die denn ihre Topkonsumenten verkaufen? Wie dreist muss man mit seinen Stammkunden umgehen, bevor der Umsatz so stark einbricht, dass man nicht mehr überleben kann? Wann werden sie endlich merken, dass die Konsumenten nicht mehr nach ihrer Pfeife tanzen und alles blind glauben was man ihnen vorsetzt?

Die Zeiten im Internet sind andere, als zu Printmedienzeiten. Man glaubt “denen da oben” nichts mehr ohne stichhaltige Beweise und das ist auch gut so. Das ist es, was wir für eine demokratische Bewegung brauchen. Und bitte liebe Verwerter, wenn ihr nicht zeitgemäß handeln wollt, dann bitte geht unter, aber leise und stilvoll! Dann habe ich kein Mitleid. Null, nada!

Written by benniswelt

Juli 17, 2011 at 10:12

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