Bennis Welt

Pirat, Physiker, Free Software Nerd

Archiv für November 2005

Informationen zur kommmenden Fotoalbum Version

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Zur Zeit arbeite ich an einer Integration der GD Grafikbibliothek um die manuelle Erzeugung von Thumbnails überflüssig zu machen. Sprich man kopiert die Bilder die man in seinem Fotoalbum haben will nur in den entsprechenden Ordner und beim ersten Aufrufen werden die Thumbnails automatisch eingestellt. Will man die Größe der Thumbnails nachträglich ändern, muss man im Konfigurationsassisstenten nur eine Zahl ändern, schon werden neue Thumbnails generiert. Auch das hinzufügen neuer Bilder zu einem neuen Album wird zum Kinderspiel. Denn sobald sich die Anzahl der Thumbnails von den vorhandenen Bildern unterscheidet werden neue generiert.
Desweiteren wird es möglich sein Albenordner und Bilder im gleichen Ordner zu haben. Die Thumbnails für den Albenordner bekommen automatisch einen Rahmen.

Das ganze muss jetzt noch ins Fotoalbum integeriert werden und danach werde ich 1.1 zum Testen freigeben und mich bei den Versionsnummern wie bei GNOME oder dem Linux Kernel daran halten, dass ungerade Nummern instabile Veröffentlichungen sind, gerade entsprechend stabile.

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November 30, 2005 at 22:31

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Fotoalbum 1.0.3 veröffentlicht

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Wieder mal ein Bugfix Release der 1.0.x Reihe. Ich denke, das wird der letzte sein. Weitere Entwicklung wird von nun an komplett in den neuen -GD Zweig gehen der die Thumbnilerzeugung übernehmen und das manuelle Erstellen von Thumbnails überflüssig machen wird.

Dokumentation für Benutzer
Dokumentation für Entwickler

Download

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November 30, 2005 at 11:23

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Juuhuu

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Endlich habe ich getestet wie einfach es ist digitales Satellitenfernsehen unter Ubuntu Breezy zum Laufen zu bringen. Alles was man dazu braucht ist eine Senderliste und xine, so einfach, dass ich richtig erstaunt war, dass es auf Anhieb funktioniert hat :)
Auch das nervige Artefakt Problem unter Windows welches vom Cool’nQuite Treiber verursacht wurde ist Geschichte. Eine großartige Leitung des Ubuntu Teams, so muss es sein!

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November 29, 2005 at 18:21

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Erste Antworten zur Vorratsdatenspeicherung

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Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann (Linkspartei.PDS):

Sehr geehrter Herr Lebsanft

vielen Dank für Ihren Brief vom 28. November 2005 Ihre ablehnende Haltung gegenüber der wahllosen Speicherung von Verkehrs-, Standort- und Internetdaten teile ich.

Die Gruppe der Linkspartei.PDS im Europäischen Parlament hat gemeinsam mit der gesamten Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL) in dieser Frage bereits eindeutig Stellung bezogen. Bei der entscheidenden Abstimmung über den sogenannten Alvaro-Bericht [legislative Entschließung des Europäischen Parlaments Nr.: P6_TA(2005)0348] am 27.09.2005 stimmte die Fraktion geschlossen für den Bericht und damit gegen die Initiative des Rates für einen Rahmenbeschluss über die Vorratsspeicherung von Daten. Aus unserer Sicht gab es nicht nur erhebliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der vorgeschlagenen Maßnahme, vor allem sahen wir auch die Gefahr einer Verletzung von Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Der inzwischen vorliegende Richtlinienentwurf der Kommission ist nur insoweit eine Verbesserung, als das Europäische Parlament neben dem Rat als gleichberechtigter Ko-Gesetzgeber auftreten kann. Inhaltlich enthält der Vorschlag jedoch keine wesentlichen Veränderungen. Noch immer sollen bei einer einfachen Verbindung – unabhängig davon, ob sie zu Stande kommt oder nicht – die Rufnummer und Adresse des Gesprächspartners, die Dauer und die Art der Kommunikation (Telefonat, Fax, SMS), die Gerätekennung und beim Handy zusätzlich der Aufenthaltsort gespeichert werden. Auch alle Internetprotokolle, inklusive E-Mails, sollen gespeichert werden. Der Entwurf sieht keine Ausnahme für die Speicherung der Daten von Berufsgeheimnisträgern, etwa von Rechtsanwälten und Journalisten, vor. Auch ist zweifelhaft, ob die Anforderungen, die der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gerade für die Rechtmäßigkeit von Datenüberwachungen und -speicherungen aufgestellt hat, erfüllt werden. Unklar ist bis heute, ob die Speicherung aller Kommunikationsdaten für einen Zeitraum von 12 bzw. 6 Monaten erforderlich ist und ob im Hinblick auf die Bekämpfung schwerer Kriminalität nicht andere Maßnahmen sinnvoller sind, als derart intensiv in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger einzugreifen.

Aus all diesen Gründen ist der Richtlinienentwurf für mich nicht hinnehmbar, und ich gehe davon aus, dass die Fraktion ihn im Dezember im Plenum ablehnen wird.

Da damit zu rechnen ist, dass die Richtlinie trotz mancher Änderungen am Entwurf insbesondere von der übergroßen Mehrheit von Abgeordneten aus der EVP-Fraktion und der SPE-Fraktion unterstützt werden wird, hoffe ich, dass die öffentliche Diskussion in den einzelnen Mitgliedsländern intensiv fortgeführt wird, um die nationale Ausgestaltung und Anwendung der Richtlinie beeinflussen zu können.

Mit freundlichen Grüssen,

Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, MdEP

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November 28, 2005 at 18:17

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Zwei weitere Abstimmungen gegen Softwarepatente

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Es scheint kein Ende zu nehmen :) So gibt es zwei weitere Abstimmungen, eine für die schlechteste Lobbyarbeit bei der u.a. auch die Campaign for Creativity aufgeführt ist:

Shrewd in its claim to represent artists, musicians, designers, engineers and software developers the ‘Campaign for Creativity’ (C4C), was set up to lobby Members of the European Parliament (MEPs) to vote for US-style software patents , which will grant large corporations stronger intellectual proprerty rights over software. Behind its grassroots mask lies a campaign orchestrated by Simon Gentry of London based public affairs firm Campbell Gentry, supported by software giants like Microsoft and SAP. Gentry’s pedigree as a successful agent for corporate lobby’s is top quality. Previous associations include involvement in the shameful industry campaign for patents on life on behalf of SmithKline Beecham.

Deception and innovation should guarantee the Campaign for Creativity a top place in this year’s Worst Lobby Awards. Tactics have included giving out free ice creams to MEPs on a hot afternoon and sailing around the canals of Strasbourg in a motorised yacht like a modern pirate. Vote now to demask this fake NGO.

Abstimmen kann man hier: http://www.corporateeurope.org/worstlobby/?vote=1

Eine weitere Abstimmung findet man auf silicon.com:

Die IT-Website Silicon.com, die zum CNET-Netzwerk gehört (ZDNet, News.com, Builder.com etc.), hat vor kurzem Florian Müller, den Gründer von NoSoftwarePatents.com, als einen der 50 “Silicon Agenda Setters” benannt. Wie schon bei anderen Anlässen hat Florian Wert auf die Feststellung gelegt, dass er solche Nominierungen unserer gesamten Bewegung zu verdanken hat.

In einer Onlineabstimmung lässt Silicon.com die Leser abstimmen, wie sie diese Top-50-Rangliste der IT-Branche ordnen möchten: http://www.siliconagendasetters.com/vote.htm

Florian steht an 43. Position auf dem Abstimmformular, bzw. sein Name ist der 8. von unten.

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November 24, 2005 at 16:59

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Musikindustrie versucht das neue Vorratsdatenspeicherungsgesetz zu ihren Gunsten abzuändern

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Für alle Interessierten gibt es hier weitere Informationen dazu, für was die neue Richtilinie zur Vorratsdatenspeicherung von der Musikindustrie missbraucht werden soll. Gut, die Richtlinie ist sowieso alles andere als notwendig, aber in Zeiten des Terrorismus weiss man ja, wie wichtig unseren Politikern die Menschenrechte sind, da wir sie ja für etwas größeres und zu unserem eigenen Schutz opfern… blah

Weitere Hintergründe bei heise.de

Written by benniswelt

November 24, 2005 at 09:13

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RIAA Chef hält Verhalten von Sony BMG für verständlich

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Cary Sherman, Präsident der Recording Industry Association of America (RIAA), steht als bisher einziger auf der Seite von Sony im ewigen Streit um den Kopierschutzmechanismus XCP.

Sherman lobte nun laut des studentischen Pressedienstes Collegiate Presswire in einem Chat mit Nachwuchsjournalisten Sony für sein konsequentes Verhalten, nachdem bekannt wurde, dass der Kopierschutz ein Sicherheitsrisiko darstellen würde, wovon man im Voraus nichts ahnte. Der Konzern entschuldigte sich und stellte die Produktion der entsprechenden Produkte ein – ein solches Verhalten sei laut Sherman nicht von jedem Unternehmen zu erwarten, wenn es in eine solche Situation geraten würde.

Wenn ein Unternehmen illegalen Machenschaften nachgeht und diese einstellt nachdem sie aufgeflogen sind ist das also löblich. Ich glaube ernsthaft, dass der gute Mann an einem extrem schweren Fall von Realitätsverlust leidet.

Des Weiteren ließ er verlauten, dass der Kopierschutz an und für sich nichts ungewöhnliches sei, schließlich könne man auch nicht so einfach eine Kopie von Windows oder einer anderen beliebigen kommerziellen Software erstellen. Auf die Aussage, dass technische Schutzmaßnahmen bislang nie ein Hindernis von Dauer für die Kopierer gewesen sind, antwortete er, dass sie dennoch als Abschreckung beibehalten werden müssten.

Was ein normaler Kopierschutz mit der Software zu tun hat, die auf den Sony BMG Cds zu finden ist, frage ich mich in diesem Zusammenhang ernsthaft. Es sei also nichts ungewöhnliches, wenn Kunden ohne gefragt zu werden Software auf ihren PC installiert bekommen die Sicherheitslücken erzeugt und den PC überwacht. Und er soll mir bitte eine Windows CD zeigen, die ich nicht mit einer handelsüblichen Version von Nero kopieren kann. Selbst Slipstream CDs lässt Microsoft zu. Auch glaube ich, dass nahezu jede andere kommerzielle Software genauso einfach zu kopieren ist, ohne dabei gleich etwas illegales zu tun.

Dass ein Verbrecher kaum andere Vebrecher belastet sei mal am Rande erwähnt, ohne direkten Bezug zu Herrn Sherman herstellen zu wollen. Aber anscheinend sind Copyright Verletzungen solange in Ordnung und sogar verständlich, solange es nicht um die eigenen geht…

Quellen:
heise.de
computerbase.de

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November 22, 2005 at 14:01

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initNG Update

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Nachdem ich vor zwei Wochen mit initNG zum Spielen angefangen habe, gab es auf meinem Desktop noch ein Herunterfahr/Neustart Problem, das nun mit Version 0.4.4 behoben wurde. Hervorragend :)

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November 20, 2005 at 13:54

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Wie Sony seine Kunden betrügt oder “Der Schutz des geistigen Eigentums”

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Als Mark Russinovich am 31.10 über die Rootkit Funktion des neuen Kopierschutzmechanismus von Sony geschrieben hatte, hat er sich sichrlich nicht davon träumen lassen wieviel Medieninteresse er damit auslösen wird und was für weitere Detail noch aufgedeckt werden würden.

Der Kopierschutz von Sony oder First4Internet, ich mache da keinen Unterschied, da First4Internet für Sony gearbeitet hat und Sony als Auftraggeber entweder davon wusste oder zumindest die Aufsichtspflicht hatte sowas zu verhindern (Unwissenheit schützt vor Strafe nicht), installiert beim Einlegen der CD, ohne den Benutzer auch nur zu fragen, einen Rootkit, der immer im Hintergrund läuft und alle zwei Sekunden alle laufenden Programme abfrägt, damit man die CD nicht ohne das Wissen von Sony kopiert. Dass hier unnötige CPU Last entsteht sei nebenbei auch erwähnt. Desweiteren wird ein Filter Treiber für das CD ROM Laufwerk installiert, dass bei “einfachem” Löschen des Rootkits das Laufwerk unbrauchbar macht, wenn man sich nicht an der Registry zu schaffen macht, was ein normaler PC Benutzer kaum machen wird.

Auf Druck der Medien stellt Sony eine vermeintliche Deinstallationsroutine vor. Bei dieser muss der Benutzer seinen Namen auf der Sony Homepage und die gekaufte CD angeben um auf eine weitere Seite zu kommen, die dann ein unsicheres ActiveX Element installiert (das ganze funktioniert nur mit dem Internet Explorer, bravo Sony, Sicherheitsbedenken der Kunden sind ja egal), dass den Rootkit dann enttarnt und die CD mit dem Kopierschutz unbrauchbar macht, d.h. man kann die CD nicht mehr an seinem PC anhören, wenn man den Rootkit entfernt.

Desweiteren entdeckt Mark, dass der Player auf der CD beim Abspielen eine Internet Verbindung zu Sony öffnet. Sony dementiert, dass außer neuen Covern und Lyrics weitere Daten abgefragt werden. Davon steht aber in der EULA nichts und bei den bisherigen Geschehnissen würde ich es Sony zutrauen, dass diese Technik noch weiter ausgebaut wird um den zahlenden Kunden dann total zu überwachen, wann und wo er seine legal erworbenen CDs abspielt.

Wie wichtig Sony die Kunden sind, zeigt sich ganz deutlich in einem NPR Interview von Thomas Hesse (Sony BMG’s president of global digital business), der behauptet: “Most people don’t even know what a rootkit is, so why should they care about it?”. D.h. solange die Kunden unsere CDs kaufen können wir ihnen auch unterjubeln was wir wollen, denn unsere Kunden haben ja von Tuten und Blasen keine Ahnung. Meiner Meinung nach eine Unverschämtheit, wie sich Sony hier über ihre zahlenden Kunden stellt…

Was dem ganzen dann noch die Krone aufsetzt, sind die aufgedeckten Copyright Verletzungen des Kopierschutzes selbst. So haben interessierte Leute herausgefunden, dass in ihm illegal Code von diversen Open Source Projekten wie LAME, mpglib, FAAC und VLC gefunden wurde.
Für mich nimmt die gesamte Situation groteske Züge an. Sich “Schützer des geistigen Eigentums” eintätowieren lassen, aber sich selber nen Scheiss drum kümmern. Das wirft die Frage auf, ob die Firmen wirklich das “geistige Eigentum” ihrer Künstler aus moralischen Gründen schützen wollen, oder ob einfach nur Profitgier dahintersteckt, die ohne Hemmungen selbst das illegale Verletzen des “geistigen Eigentums” anderer notwendig erscheinen lässt. Wie soll so dem ehrlichen Kunden noch glaubhaft gemacht werden, dass die Raubkopierer alleine der Grund allen Übels auf der Welt sind?

Die Kritik endet aber an dieser Stelle noch nicht. Der Umgang der Anti-Viren Firmen und Microsoft mit dem Problem ist auch extrem fragwürdig. Laut Angaben von Sony ist dieser Kopierschutz bereits seit Anfang 2004 im Einsatz, also bisher seit über einem Jahr. Es wird angenommen, dass weltweit etwa 500.000 Rechner infiziert wurden, was den Rootkit auf die gleiche Stufe wie Nimda, Blaster und weiterer Viren/Würmer stellt. Warum haben diese Unternehmen, die wir für unsere Sicherheit bezahlen das nicht gemerkt? McAfee hat selbst nach dem Entdecken des Rootkits noch über einen Monat gebaucht um eine Funktion bereitzustellen, den Rootkit nur zu enttarnen und nicht zu entfernen. Symantec hat zuerste behauptet ein handele sich nicht um Malware und hat wie McAfee erst nach über einem Monat eien Funktion bereitgestellt den Rootkit zu enttarnen und wieder nicht zu entfernen. Die Begründung enthält den Satz “this rootkit was designed to hide a legitimate application, but it can be used to hide other objects, including malicious software”. D.h. Hacker die einen Rootkit installieren sind böse, große Firmen die das Gleiche tun sind gut. Interessante Art das Ganze zu betrachten.

Als einziger Hersteller von Antiviren und Sicherheits Produkten kann man nur F-Secure hervorheben, da sie von Anfang an das Handeln von Sony laut beanstandet haben und auch die entsprechenden Tools bereitgestellt haben.

Microsoft hat in der ganzen Situation keine Deut besser gehandelt. Man sollte annehmen, nach allem was der Kopierschutz mit dem System macht, Unstabilität und Datenverlust sind nur ein kleiner Teil der möglichen Folgen, dass Microsoft dem ganzen Treiben nicht zusieht, da der Unmut der unwissenden Benutzer ja nicht auf Sony sondern MS zurückfällt. Erst auf Drängen der Öffentlichkeit hat MS seine Sicherheitstools upgedated um den Rootkit zu erkennen.

Auf Seiten der Antiviren Hersteller kann man nur von blanker Inkompetenz sprechen über ein Jahr keine Handlungen zu unternehmen und man sollte sich fragen, ob man sie wirklich mit dem eigenen hartverdienten Geld unterstützen sollte, wenn die meisten auf ganzer Linie versagen.
Auf Microsofts Seite kann man das ganze schon eher nachvollziehen, ist Microsoft doch ein vehementer Unterschützer allermöglichen DRM Methoden. Man muss sich ja nur das neue Betriebssystem Vista anschauen, wieviel Rechte dem Käufer genommen werden. In diesem Fall kann man auch annehmen, dass MS und Sony hier zusammengearbeitet haben.

Wenn Firmen die Malware produzieren mit Firmen, die uns davor schützen sollten und unser Vertrauen genießen, zusammenarbeiten, ist es der ehrliche Kunde der darunter leidet. Bruce Schneier wirft hier die berechtigte Frage auf:

Who are the security companies really working for? It’s unlikely that this Sony rootkit is the only example of a media company using this technology. Which security company has engineers looking for the others who might be doing it? And what will they do if they find one? What will they do the next time some multinational company decides that owning your computers is a good idea?

These questions are the real story, and we all deserve answers.

Quellen:
sysinternals.com
heise.de
schneier.com
hack.fi/~muzzy

Written by benniswelt

November 20, 2005 at 11:29

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Wunschliste

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Nachdem ich jetzt ja arbeite, habe ich mir gleich Ziele zum Sparen gesteckt:

1. Sigma 30mm 1.4 EX DC HSM
2. Canon 20DMkII/40D? (20D Nachfolger) (sofern die Features ein Upgrade von der 10D für mich sinnvoll erscheinen lassen)
3. Canon EF 135/2L

Damit ist das nächste Jahr arbeiten schon verplant ;)

Written by benniswelt

November 19, 2005 at 12:47

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